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Laut einer Untersuchung der DBV-Winterthur unterschätzen die Deutschen das Risiko schwerer Krankheiten im Alter. So glauben nur 19 Prozent der Befragten, dass das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, groß oder sehr groß ist. Nur 15 Prozent sehen die Lage so im Falle eines Schlaganfalls. Das Risiko einer Querschnittslähmung als Folge eines Unfalls sehen 16 Prozent als drohende Gefahr. 9 Prozent fürchten Depressionen oder neurologische Krankheiten wie etwa Multiple Sklerose. In vielen Fällen haben sich die Betroffenen aus Fahrlässigkeit nicht ausreichend gegen die finanziellen Folgen einer schweren Erkrankung abgesichert, meint der Wiesbadener Versicherer. "Die gesetzlichen Träger übernehmen bei weitem nicht alle Kosten der Pflege, und private Zusatzversicherungen setzen sich erst allmählich durch."
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